Kurz vor dem Besuch von Oberverwalterin Merkel in das Osmanische Reich verlautbarte Sultan Erdogan I die neuen Ansprüche des Reiches gegenüber Al-Emanya: Türkische Gymnasien in Deutschland müssten her.
Nun, es gibt bereits türkische Vereine, türkische Moscheen, eine türkische Kopftuchindustrie, türkische Sender, türkische Banken. Das infrastrukturelle Netz ist nun ausgebaut – jetzt müssen also, mit den Gymnasien anfangend, staatliche Strukturen her. Was soll nach türkischen Schulen in Deutschland kommen? Na, eine türkische lokale Selbstverwaltung, später eine Autonomiebehörde.
Die Oberverwalterin hat keine Gewissensbisse. Um Politik geht es sowieso schon lange nicht mehr. Vorauseilend bekundete der Deutsche Arbeitgeberverband in der Person von Herrn Hundt, man brauche eine nüchterne Diskussion über den Beitritt der Türkei. Das Land sei für Exporte allmählich ein größerer Markt geworden als Japan. Es handelt sich hierbei um die kulturelle und die Bevölkerungs-Gestaltung eines Landes anhand der Prinzipien einer Exportbilanz.
Der mohammedanische Antisemit Erdogan nannte vor Monaten den ödipalen Meuchler von Persien “den besten Freund der Türkei”, und war stolz darauf, ihm als erster nach seiner “Wiederwahl” gratulieren zu dürfen. Nicht zuletzt weigert sich das osmanische Reich, Sanktionen gegen das Meuchler-Regime Persiens zuzustimmen. Sie träfen niemals die richtigen, sagte Erdogan, und außerdem es gäbe bereits Atomwaffen in der Region und dennoch keine Sanktionen. Der mohammedanische Antisemit Erdogan verglich dabei die Gefährdung, die für die internationale Gemeinschaft von Israel ausgeht mit jener die von Persien ausgeht, und sein Ergebnis ist, dass sie als gleichwertig zu betrachten ist.
Doch wie artikuliert sich die Elite der “türkischstämmigen Bürger” in Al-Emanya, beispielsweise Herr Bülent Arslan, seines Zeichens Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums der CDU Nordrhein-Westfalen, heute in tagesschau.de?
“Die Plattform gibt es”, so steht es dort, “seit 1997. Sie will, so eine Selbstbeschreibung, die Belange türkischstämmiger Bürger in die CDU tragen sowie christdemokratische Politik der türkischstämmigen Bevölkerung näher bringen.”
Und das ist das Verständnis des “Türkischstämmigseins”, das Herr Arslan vertritt:
“tagesschau.de: Und welche Gefühle [der Emotionalisierung - maggieTh] stehen in Deutschland im Vordergrund?
Arslan: Das eine ist, dass viele Menschen den Eindruck haben, dass das Zusammenleben mit den Türken hier in Deutschland nicht gut funktioniert.
Welch ein historisches Irrtum, wo es doch fast immer Scheißkartoffeljugendiche sind, die den armen und überaus zivilisierten türkischen Jungs die Handys “abnehmen” und, sollten sie sie nicht übergeben, sie “aufschlitzen”. Wo die fleißigen, kinderarmen “Türkischstämmigen” die elf Kinder von Björn-Elias und Jennifer mit ihren Steuern finanzieren müssen. Von den Zwangsheiraten und der Einschließung deutscher Mädchen ganz zu schweigen.
Häufig denkt man, dass das ein anderer Kulturkreis sei.
So irregeführt sind Menschen, wo doch die ganze Welt ein einziger Kulturkreis ist und im sozialistischen Kolektivistan jeder Mensch von einem anderen austauschbar ist. Da sich offenbar noch etliche dagegen wehren anzunehmen, dass die zweifach bekopftuchte und als Gebärmaschine erzogene Emine in der Lage ist, Ingenieurin zu werden bzw. der Rütli-Borat auch nur das Geringste außer Gangster, ist wohl die Zeit zur Zwangsabbonierung der Süddeutschen oder der Rundschau gekommen. GEZ geht auch.
Und deswegen möchte man diesen sogenannten anderen Kulturkreis auch nicht in der EU haben.
Wo ward es erlebt, dass man sich entscheiden darf, wer zu einem gehört und wer nicht und dies unbestraft?
Und der zweite Punkt hat etwas mit dem Thema Islam und Christentum in der Welt zu tun. Wenn man jeden Abend das Thema Islam in einer Form im Fernsehen präsentiert bekommt, bei der es um Terrorismus, um Selbstmordanschläge und solche Dinge geht, führt das dazu, dass die Leute langsam eine prinzipielle Ablehnung aufbauen.”
Wo doch 90 % der Terroristen und Selbsterlösungsattentäter sich auf Uagarthakin, den Gott der Uagarthakiner berufen.
Im Ernst: Besitzt Herr Arslan nicht eine sehr eigentümliche Wahrnehmung? Zumindest die GEZ-Presse nährt unablässig die Meinung jener, die sich weigern, die Kriegserklärung der mohammedanischen Welt anzunehmen. Während die twin towers brannten, gingen Kinder durch syrische und ägyptische Städte und verteilten an Wildfremde Süßigkeiten. Sind nun die Missversteher des Mohammedanismus so viele oder sind es die Mohammedaner selber? So werden also “die Belange türkischstämmiger Bürger in die CDU getragen”. In der FDP tut es Herr Mazyek, nur etwas offener.
Oft fragte ich mich in den letzten Tagen, warum sich so Wenige darüber echauffieren, dass eine fremde, mohammedanische Ethnie, deren Ziele zumindest seit der Inthronisierung von Erdogan überhaupt nicht mit den Zielen eines westlichen Gemeinwesens, sondern mit jenen Syriens, Libanons, der Hesbullah und Irans identifizieren, frei mithilfe des Obulus der Deutschen in Deutschland wachsen soll. Mit anderen Worten: Warum soll es in Deutschland eine türkische exterritoriale Macht geben? Ich beanstande damit nicht die Realität der Migration, sondern das Recht Türke in fünfter Generation in Deutschland zu sein und als pressure group für die Interessen des Osmanischen Reiches zu kämpfen.
Untrennbar stellt sich auch die zentrale Frage, warum der Judenhass des mittleren Ostens massenweise importiert werden soll. Weil dieses Land auch in diesem Fall nach dem sozialistischen Prinzip “Nimm und halt ´s Maul” operiert. Die gesamte Integrationsindustrie zielt nämlich darauf ab, all jene, die Teil dieser Gesellschaft werden müssten, fernzuhalten, sie als “die anderen unter uns” zu integrieren. Selbst Oberverwalterin Merkel sagte in Ankara, Deutschland wolle die Türken nicht assimilieren, nur integrieren. Mit anderen Worten: Es reicht uns, wenn ihr eine Arbeit habt, um unsere Alimente nicht so sehr in Anspruch zu nehmen. Ansonsten könnt ihr weiter euch verhüllen, mit Anatolier(inn)en zwangsverheiraten und weiterhin argwöhnisch abkapseln.









