Der neue Kolonialismus

•März 30, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Kurz vor dem Besuch von Oberverwalterin Merkel in das Osmanische Reich verlautbarte Sultan Erdogan I die neuen Ansprüche des Reiches gegenüber Al-Emanya: Türkische Gymnasien in Deutschland müssten her.

Nun, es gibt bereits türkische Vereine, türkische Moscheen, eine türkische Kopftuchindustrie, türkische Sender, türkische Banken. Das infrastrukturelle Netz ist nun ausgebaut – jetzt müssen also, mit den Gymnasien anfangend, staatliche Strukturen her. Was soll nach türkischen Schulen in Deutschland kommen? Na, eine türkische lokale Selbstverwaltung, später eine Autonomiebehörde.

Die Oberverwalterin hat keine Gewissensbisse. Um Politik geht es sowieso schon lange nicht mehr. Vorauseilend bekundete der Deutsche Arbeitgeberverband in der Person von Herrn Hundt, man brauche eine nüchterne Diskussion über den Beitritt der Türkei. Das Land sei für Exporte allmählich ein größerer Markt geworden als Japan.  Es handelt sich hierbei um die kulturelle und die Bevölkerungs-Gestaltung eines Landes anhand der Prinzipien einer Exportbilanz.

Sultan Erdogan I und der Meuschler von Persien vor ihrem neuen Ziel

Der mohammedanische Antisemit Erdogan nannte vor Monaten den ödipalen Meuchler von Persien “den besten Freund der Türkei”, und war stolz darauf, ihm als erster nach seiner “Wiederwahl” gratulieren zu dürfen. Nicht zuletzt weigert sich das osmanische Reich, Sanktionen gegen das Meuchler-Regime Persiens zuzustimmen. Sie träfen niemals die richtigen, sagte Erdogan, und außerdem es gäbe bereits Atomwaffen in der Region und dennoch keine Sanktionen. Der mohammedanische Antisemit Erdogan verglich dabei die Gefährdung, die für die internationale Gemeinschaft von Israel ausgeht mit jener die von Persien ausgeht, und sein Ergebnis ist, dass sie als gleichwertig zu betrachten ist.

Doch wie artikuliert sich die Elite der “türkischstämmigen Bürger” in Al-Emanya, beispielsweise Herr Bülent Arslan, seines Zeichens Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums der CDU Nordrhein-Westfalen, heute in tagesschau.de?

“Die Plattform gibt es”, so steht es dort, “seit 1997. Sie will, so eine Selbstbeschreibung, die Belange türkischstämmiger Bürger in die CDU tragen sowie christdemokratische Politik der türkischstämmigen Bevölkerung näher bringen.”

Und das ist das Verständnis des “Türkischstämmigseins”, das Herr Arslan vertritt:

“tagesschau.de: Und welche Gefühle [der Emotionalisierung - maggieTh] stehen in Deutschland im Vordergrund?

Arslan: Das eine ist, dass viele Menschen den Eindruck haben, dass das Zusammenleben mit den Türken hier in Deutschland nicht gut funktioniert.

Welch ein historisches Irrtum, wo es doch fast immer Scheißkartoffeljugendiche sind, die den armen und überaus zivilisierten türkischen Jungs die Handys “abnehmen” und, sollten sie sie nicht übergeben, sie “aufschlitzen”. Wo die fleißigen, kinderarmen “Türkischstämmigen” die elf Kinder von Björn-Elias und Jennifer mit ihren Steuern finanzieren müssen. Von den Zwangsheiraten und der Einschließung deutscher Mädchen ganz zu schweigen.

Häufig denkt man, dass das ein anderer Kulturkreis sei.

So irregeführt sind Menschen, wo doch die ganze Welt ein einziger Kulturkreis ist und im sozialistischen Kolektivistan jeder Mensch von einem anderen austauschbar ist. Da sich offenbar noch etliche dagegen wehren anzunehmen, dass die zweifach bekopftuchte und als Gebärmaschine erzogene Emine in der Lage ist, Ingenieurin zu werden bzw. der Rütli-Borat auch nur das Geringste außer Gangster, ist wohl die Zeit zur Zwangsabbonierung der Süddeutschen oder der Rundschau gekommen. GEZ geht auch.

Und deswegen möchte man diesen sogenannten anderen Kulturkreis auch nicht in der EU haben.

Wo ward es erlebt, dass man sich entscheiden darf, wer zu einem gehört und wer nicht und dies unbestraft?

Und der zweite Punkt hat  etwas mit dem Thema Islam und Christentum in der Welt zu tun. Wenn man jeden Abend das Thema Islam in einer Form im Fernsehen präsentiert bekommt, bei der es um Terrorismus, um Selbstmordanschläge und solche Dinge geht, führt das dazu, dass die Leute langsam eine prinzipielle Ablehnung aufbauen.”

Wo doch 90 % der Terroristen und Selbsterlösungsattentäter sich auf Uagarthakin, den Gott der Uagarthakiner berufen.

Im Ernst: Besitzt Herr Arslan nicht eine sehr eigentümliche Wahrnehmung? Zumindest die GEZ-Presse nährt unablässig die Meinung jener, die sich weigern, die Kriegserklärung der mohammedanischen Welt anzunehmen. Während die twin towers brannten, gingen Kinder durch syrische und ägyptische Städte und verteilten an Wildfremde Süßigkeiten. Sind nun die Missversteher des Mohammedanismus so viele oder sind es die Mohammedaner selber? So werden also “die Belange türkischstämmiger Bürger in die CDU getragen”. In der FDP tut es Herr Mazyek, nur etwas offener.

Oft fragte ich mich in den letzten Tagen, warum sich so Wenige darüber echauffieren, dass eine fremde, mohammedanische Ethnie, deren Ziele zumindest seit der Inthronisierung von Erdogan überhaupt nicht mit den Zielen eines westlichen Gemeinwesens, sondern mit jenen Syriens, Libanons, der Hesbullah und Irans identifizieren, frei mithilfe des Obulus der Deutschen in Deutschland wachsen soll. Mit anderen Worten: Warum soll es in Deutschland eine türkische exterritoriale Macht geben? Ich beanstande damit nicht die Realität der Migration, sondern das Recht Türke in fünfter Generation in Deutschland zu sein und als pressure group für die Interessen des Osmanischen Reiches zu kämpfen.

Untrennbar stellt sich auch die zentrale Frage, warum der Judenhass des mittleren Ostens massenweise importiert werden soll. Weil dieses Land auch in diesem Fall nach dem sozialistischen Prinzip “Nimm und halt ´s Maul” operiert. Die gesamte Integrationsindustrie zielt nämlich darauf ab, all jene, die Teil dieser Gesellschaft werden müssten, fernzuhalten, sie als “die anderen unter uns” zu integrieren. Selbst Oberverwalterin Merkel sagte in Ankara, Deutschland wolle die Türken nicht assimilieren, nur integrieren. Mit anderen Worten: Es reicht uns, wenn ihr eine Arbeit habt, um unsere Alimente nicht so sehr in Anspruch zu nehmen. Ansonsten könnt ihr weiter euch verhüllen, mit Anatolier(inn)en zwangsverheiraten und weiterhin argwöhnisch abkapseln.

Der entstellte Geist

•März 28, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Der  mohammedanische Alltag wird von einem erbarmungslosen Regelwerk geleitet. So verkommen unter mohammedanischen Menschen alltägliche Handlungen, die der nicht neurotische Mensch autonom vollführt, zu hyperneurotischen, heteronom vorgeschriebenen Zwangshandlungen. So hat der Prophet nicht nur die Defäkation geregelt, sondern auch die Tischmanieren à la musulmaine: Die linke Hand muss tatenlos hängen, da nur der Teufel mit dieser speist. Um das Brot zu schneiden, kann man es in der Kniekehle festhalten, um es mit der rechten Hand zu schneiden. Die Finger muss man auch in Paris oder London im 21. Jahrhundert lecken, weil in den arabischen Wüsten des siebten Jahrhunderts dies Usus war. Mit anderen Worten:

Die Erstickung des allergeringsten Strebens nach Individualität muss vollkommen sein, da nur solche Fleischroboter den Dar-al-Islam erweitern können.

Je mehr ihr Schwingen desto weniger ihr Schweigen

•März 16, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

"Ich liebe die Konflikte in der Türkei..."

Ein Weg der Stabilisierung, wenn man mit der Welt hadert, ist auch, sich in “Sonne, Mond und Sterne” der Türkei, den “Börek” und alles Abstruse zu verknallen, Hauptsache, es kann irgendwie mit dem Orient in Verbindung gebracht werden. Auch die Konflikte der Türkei liebt sie, sagt Hadice Bebedikta Roth. Stand sie unter dem Einfluss bestimmter Substanzen, als sie diesen Auftritt hatte?

Zum Kulturprogramm Hadice Benedikta Roths gehört auch der Besuch von (Re-)Sozialisierungszentren, um der dort endemischen Kulturproduktion zu lauschen. Wie sie sich hier ab 02:20 zur der “Musik” des Komponisten Pittbullkilladark (Kampfhund-Mörder-Düster ist einmal sein nick) schwingt! Unter anderem “singt” auf Neuköllnisch der Künstler Pittbullkilladark: “Du glaubst nicht an Gott, deine Worte voller Spot”. Womit die zwei Säulen der (aus der Sicht Roths) rechtgläubigen Bereicherer erkennbar werden: (a) Der Glaube an den Karawanenräuber und Kinderschänder Mo H. Mad und (b) die minütlich gekränkte Ehre. Solche Bereicherung braucht das Land!

Nach Genuss der Kunst, verspricht ihm Hadice Benedikta Roth, sein Werk aufzulegen. Solche Kultur braucht das Land!

Die Verdhimmisierung der eurabischen Sozialdemokratie I:

•März 14, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Brusselistan fest in sozialistisch-mohammedanischer Hand

[In dieser Reihe werde ich auf das Elend der eurabischen Sozialdemokratie hinweisen. In allen westeuropäischen Ländern dient sie momentan als Vehikel der Islamisierung, nur um sich Machtkrümel zu sichern. Mohammedaner rotten sich eben auch vor Wahlen zusammen und wählen en masse bestimmte mohammedanische oder vollkommen verdhimmisierte Abgeordnete, die von diesen Parteien zur Wahl gestellt werden. Diese Art Rassismus wurde am konsequentesten von der Labour Party betrieben, welche im letzten Jahrzehnt Massen von Klienten aus Pakistan einreisen und einbürgern ließ.]

Schon beim Eintippen der Kopfzeile weigert sich meine Textverarbeitung das Nomen Brusselistan als richtig anzunehmen. Kommende Software-Updates müssten der Wirklichkeit Rechnung tragen, denn:

“Laut der Katholischen Universität Leuven sind im Jahr 2008 25,5% der Brüsseler Muslime (Belgien: 6%). 57% der Neugeborenen sind Kinder muslimischer Eltern, und Mohammed ist seit 2001 der häufigste Vorname für männliche Neugeborene in Brüssel. Die Einwohnerzahl Brüssels steigt jährlich um etwa 10.000, wobei auch ein Austausch der Bevölkerung stattfindet. Laut der Universität Leuven wird Brüssel spätestens im Jahr 2025 eine muslimische Mehrheit haben.”,

schreibt die Site Brüssel-Guide. Es sind Daten, die wir nicht von der FAZ kennen, nicht von der TAZ, ARD, ZDF, etc.  Weiter:

Trotz des offiziellen Zuwanderungsstops nach Belgien im August 1974 wuchs die muslimische Bevölkerung durch Familienzusammenführung, hohe Geburtenrate, und aufgrund des Eintreffens von Wirtschaftsflüchtlingen vor allem in Brüssel weiter an. Der größte Teil der Muslime schaffte trotz erheblicher Bemühungen der Belgier bis heute religionsbedingt die Integration in die westliche, belgische Gesellschaft nicht, lehnt sie sogar ab, und schottet sich daher in islamischen Gegengesellschaften ab. Zahlreiche zentrale, ehemals kulturell wertvolle Stadtteile Brüssels werden islamisiert.”

Dieses freimütige, sich an Besucher Brusselistans richtende Internet-Angebot glänzt wie eine Perle im Sumpf.  Und das verwundert nicht. Es ist ja das unentgeltliche Angebot eines Web-Designers und Unternehmers und nicht die Wirklichkeit negierende Alibi-Arbeit eines staatlich bestochenen Beamten vom Fremdenverkehrsamt. Die Texte solcher gentlemen und gentlewomen werden mit zunehmender Medienkontrolle in der Zukunft rapide an Wert zunehmen.

Brusselistaner Bürger

Der mohammedanische Terror beginnt in Brusselistan im Straßenverkehr. Als ich gegen den Rat meiner Freunde nach Molenbeek mit dem Auto fuhr, wurde ich mit einem Straßenbild konfrontiert, dass ich nur vom mittleren Osten kenne. Die Vorfahrt galt nicht, geparkt wurde mitten auf der Straße, und als ich einmal ein unzufriedenes Gesicht zu zeigen wagte, bewegte sich ein Muhammad in Richtung meiner Autotür, so dass ich schnell losfahren musste. Überall huschende, ausschließlich vermummte Frauen, und Männerversammlungen vor und in Ladentüren, die mit scharfem Blick unentwegt ihr Revier kontrollierten.

Allmählich können auch Teile der regimetreuen Presse nicht mehr übersehen, dass in Brusselistan das mohammedanische Paradies von den Mohammedanern zum Teile mit dem Handschar vorweggenommen wird. Die Huris sind zwar nicht glut-, sondern blauäugig, doch das bekümmert den in sexueller Deprivation lebenden Mohammedaner nicht besonders.

Nicht nur aus seiner Deprivation resultieren die Aggressionen, die er an das Opfer ablädt, sondern vor allem aus seiner schizoiden Situation: Er ist einerseits von der Gesellschaft des dekadenten Westens angeekelt, genießt andererseits die massive Lust die er angesichts der langbeinigen, lässigen, bubble-butt- Birgit empfindet, in vollen Zügen. Da Birgit nicht sexuell deprivierte Liebhaber vorzieht, muss er sie nun sich mit dem Handschar nehmen, vulgo vergewaltigen.

Der anderweitige paradiesische Wohlstand ist die Welt der (fremden) Güter, diese wird ebenso mit dem Handschar “erworben”. Man braucht nur die raubende Hand auszustrecken, die Beute steht vor der Tür:

“Das ist die begehrte Beute in Brüssel: 35.000 EU-Beamte, 2500 Diplomaten, Zehntausende Lobbyisten. Viele haben die Taschen voller Bargeld, Blackberries oder iPhones.”, schreibt die Financial Times Deutschland, die jetzt der Verbrechens­hauptstadt, dem armseligen Germania des eurabischen Regimes einen bemerkenswerten Artikel widmet:

“Die deutsche Parlamentarierin Angelika Niebler musste das [i.e. die kriminelle Verwahrlosung - maggieTh] im November erfahren. Wenige Hundert Meter vor dem Gebäude der EU-Kommission wurde sie von zwei Jugendlichen zu Boden gestoßen und so lange getreten, bis sie ihre Handtasche losließ. Niebler kauerte auf der Straße, ihr Kopf blutete. Ein Wirt rief die Polizei. Doch von der war selbst nach zwei Stunden noch immer keine Spur. [...] Als die Christdemokratin den Skandal öffentlich macht, bekommt sie Hunderte E-Mails. Parlamentarier, Beamte, Lobbyisten oder Botschaftsangehörige berichten von ähnlichen Gewalttaten: Die Angestellte eines deutschen Energiekonzerns wurde mitten in der Stadt brutal zusammengeschlagen und lag wochenlang im Krankenhaus.

Ein Fraktionsmitarbeiter der Liberalen im Europaparlament schwebte nach einer Messerattacke mit schweren Verletzungen in Rücken und Bauch mehrere Tage in Lebensgefahr. Oder Christa Klass. Als die Abgeordnete und ihre Assistentin vor dem Parlament überfallen wurden, kam ihnen nicht mal die hauseigene Security zur Hilfe.”

Angelika Niebler, die Angestellte des deutschen Energiekonzerns, Christa Klass und ihre Assistentin hätten anhand der Polizeistatistik oder auch nicht regimehöriger Veröffentlichungen erfahren können, dass das Unheil zwei Straßen weiter wütet, und hätten es thematisieren können. Womöglich wussten sie auch davon. Angelika Niebler, die Angestellte des deutschen Energiekonzerns, Christa Klass und ihre Assistentin schmerzte dies nicht, solange ihre eigenen Felle keinen Schaden nahmen. Angelika Niebler, die Angestellte des deutschen Energiekonzerns, Christa Klass und ihre Assistentin waren aber auch dumm. Der common sense gemahnt nämlich selbst mäßig Begabte darauf, dass die Demographie schlechthin der Garant dafür ist, dass das Unheil immer weiter um sich greifen und Straße für Straße metastasieren würde. Hätten sie sich aber zu Wort gemeldet, so hätte sie das Regime ausgespieen. Also zogen sie vor zu pokern.

“Angelika Niebler hat sich seit dem Überfall nur ein einziges Mal allein auf Brüssels [i.e. Brüsselistans - MaggieTh] Straßen gewagt, um drei Uhr nachmittags. “Jedes Mal, wenn mir junge Männer mit Kapuze entgegenkamen, hatte ich Angst”, erzählt sie.

Nehmen Sie dies als eine psychisch gesunde Reaktion, Angelika. Wenn   zusammengerottete Mohammedaner in dem Ornat mohammedanischer Straßenterroristen einem entgegen schreiten, kann eben der psychisch gesunde Mensch nicht wissen, ob sie nur ideologische Sympathisanten sind, gerade nicht terrorisieren wollen oder Letzteres doch beabsichtigen. Nun ist die Kapuze als Ursache Ihrer Angst genannt worden. Ich hoffe, dass Sie nach dem suchen sollten, was eine Kapuze beherbergt, bevor Sie auch vor Skifahrern wegrennen.

“Ihr Parlamentskollege Jorgo Chatzimarkakis, dem das Auto gerade zum dritten Mal in zwei Monaten aufgebrochen wurde, fühlt sich von seinen Gastgebern im Stich gelassen. “Das Schlimmste ist, dass es ein Teil der lokalen Bevölkerung gut findet, wenn wir Europäer bestohlen werden”, sagt der Liberale. “Die halten uns für Maden im Speck.”"

Doch welcher Teil, Jorgo? Welcher Teil der Gesellschaft denkt in der Kategorie “ihr Europäer”, damit Sie – unbewusst entgegnend – “wir Europäer” erwidern? Die Koreaner Brüsselistans wohl nicht.

“Parlamentspräsident Jerzy Buzek hat Brüssels Bürgermeister Freddy Thielemans einen Brandbrief geschrieben und um mehr Patrouillen gebeten. Vergebens. “Ich kann nicht Polizisten von anderen Stadtteilen abziehen, nur um dem Europäischen Parlament einen Gefallen zu tun”"

Freddy Thielemans ist der Garant des Brusselistanischen "Sozialstaates"

Thielemans ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen. Mohammedaner sind seine Klienten. Keine sozialistische/sozialdemokratische Partei in Al-Avrupá wäre heute ohne eine mohammedanische Mehrheit lebensfähig. In Brusselistan, das so gut wie majoritär mohammedanisch ist, hat der Übergang in die Umma bereits stattgefunden. So verbot Sozialist Thielemans am 11. September 2007 eine friedliche Demonstration gegen die (weitere) Islamisierung Al-Avrupas mit dem Argument, das Datum sei falsch gewählt worden (!) und die Mohammedaner der Stadt könnten annehmen, dass nicht nur der extremistische, sondern auch der “friedliche Islam”, also auch sie selbst, gemeint sein könnten. Dazu setzte der Sozialist Thielemans massiv die Polizei ein, deren Segnungen den Opfern seiner Klientel nicht zuteil werden.

Anbei die Stadtratsabgeordnete der Sozialisten in Brüssel, meritokratisch eingesetzt, versteht sich. Zehn von achtzehn sind Mohammedaner, und selbst wenn sie Kopftuch und Kaftan abgelegt haben sollten, so hören sie sicher keineswegs auf, sich mit den Berufsdiskriminierten zu solidarisieren.

“Socialist party (PS)

These are mentioned according to the order of precedence themselves.

Freddy Thielemans, Mayor

Faouzia Hariche, Alderwoman

Philippe Close, Alderman

Mohamed Ouriaghli, Alderman

Karine Lalieux, Alderwoman

Ahmed El Ktibi, Alderman

Yvan Mayeur, City councillor

Mahfoudh Romdhani, City councillor

Mohammed Boukantar, City councillor

Fatima Abid, City councillor

Marie-Paule Mathias, City councillor

Christian Van Der Linden, City councillor

Michel Barnstijn, City councillor

Sevket Temiz, City councillor

Mounia Mejbar, City councillor

Samira Attalbi, City councillor

Mustafa Amrani, City councillor

Julie Fiszman, City councillor

Beten mit Kalaschnikow außerhalb Eurabiens - bereits Wirklichkeit in Brusselistan

Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden: Beim letzten Diabetes-und-Fastenmonat Ramadan, in dem Aggressionen (als ob sie unterdrückt wären) maximalisiert werden (a hungry man is an angry man), wurden in der Stadt Freddy Thielemans Polizisten am helllichten Tag mit Kalaschnikows angegriffen. Vor Kurzem wurde eine Mutter von drei Kindern in einem Diplomatenviertel auf offener Straße mit mehreren Kopfschüssen ermordet.

Der Sozialist Thielemans ist dabei der Meinung wir “müss[t]en diese Entwicklung mitmachen, so wie das römische Imperium oder London in den 80er-Jahren.”

Szene aus dem letzten kill-the-Jew zum Jahreswechsel in Antwerpen (Quelle: Jihadwatch Deutschland).

“Der Name Brüssel kommt von einer Wortzusammensetzung des altniederländischen Wortes bruoc (neuniederländisch: Broek), Sumpf, und des ebenso altniederländischen Wortes sella, Sessel, Wohnort.  Der Stadtname bedeutet also Wohnort im Sumpf.”, sagt Wikipedia.

Wir gönnen dem eurabischen Regime eine mohammedanische Hauptstadt. Alles andere wäre Verstellung.

Gallerie der rückgratfreien Verwalter

•März 10, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

I. Karl Ernst Thomas de Maizière

F.A.S.-Interview vom 07.03.2010:

” [...] In Frankreich wird das Tragen von Burkas verboten. Ein Beispiel für uns?

Nein. Das Tragen von Burkas scheint mir kein Massenphänomen in Deutschland zu sein.

Immerhin beschäftigt uns das Tragen von Kopftüchern schon lange, auch den Gesetzgeber.

Das Kopftuch ist etwas anderes. Aber auch da bin ich zurückhaltend. Je mehr wir versuchen, Symbole anderer Religionen aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen, desto mehr wächst die Gefahr, dass es erfolgreiche Angriffe auf christliche Symbole im öffentlichen Alltag gibt.[...]“

Alle Verwalter des eurabischen Regimes wurden bedauerlicherweise ohne Wirbelsäule geboren. Diese Mutation ist für die Rekrutierung dieser Eliten zwingend. Der hiesige hat die Ehrfurcht vor der mohammedanischen Gewalt zu seinem Kompass gemacht. Sein Prinzip lautet: Je stärker die angedrohte Vergeltung desto prinzipien- und rückgratloser das Regieren. Wenn die uns damit bedrohen, unsere Kirchen zu verbrennen, dann erlauben wir ihnen, ihre Frauen in einem Körperzelt gefangen zu halten.

Und wenn jemand vom Fußvolk es wagt, das Selbstverständliche zu fordern, dass man sich eben in einem freien Land als freier Bürger das eigene Antlitz offenbaren soll, dann wird er/sie vom Regime exekutiert. So auch in diesem Fall, in dem eine mutige Frau, die vor einem Postbank-Raub verständlicherweise Angst hat, verpflichtet wurde, diesen archaischen und Angst verbreitenden Brauch bestimmter Wüstenstämme aus dem 7. Jahrhundert in Hamburg a.D. 2010 zu tolerieren – und das auch noch als Frau!  Erbarmungslos mahnte sie der Phallus tragende Filialleiter ab: Sie habe doch alle Menschen gleich zu bedienen.

Und zwar unabhängig davon, ob diese so verhüllt erscheinen, dass eine Postbank-Mitarbeiterin in einem westlichen Land Angst bekommt muss – unabhängig davon, dass die Mitarbeiterin auch als Frau Wut bekommt, weil ihr damit die phallische Gewalt ihres Gemeinwesens vor Augen geführt wird. Anschließend, nach so viel Einschüchterung und mohammedanischer Bedrohlichkeit, brach sie in Tränen aus. Eine Burka, mehrere  Misshandelte.

Karl Ernst Thomas de Maizière ist ein Garant dafür. Dabei haben andere, die nicht der o.g. Mutation unterworfen waren, anders gehandelt (5:08 und 9:09).

The road to serfdom I – Die Justiz

•März 5, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Wenn ein 46-Jähriger Präsident des Bundesverfassungsgerichts wird und das auch noch durch die SPD (Scharia-Partei Deutschlands, wie TIME mit ausnehmendem Esprit sie nennt), ist Vorsicht geboten. Schon die Jugend ist seit neuestem – obgleich nicht immer – eine der “Tugenden”, welche die alte gute Meritokratie ersetzen.

Der Journalist Michael Reissenberger, schreibt heute ziemlich bejahend in der aus dem 7-Milliarden-Topf (der jährlich von der GEZ auf die gute englische Art gesammelt wird) alimentierten ARD-Online über BVG-Richter Voßkuhle:

“Vor zwei Jahren ereilte ihn unerwartet der Ruf ans Gericht. Er musste dafür sein frisch erworbenes Rektorenamt an der Uni Freiburg aufgeben und wurde zunächst wie ein Wunderkind der Justiz herumgereicht, als sei Jugend eine Charaktereigenschaft.”

Im narzisstischen Zeitgeist ist wohl das Herumreichen des Jüngeren und Begabteren ein Zeichen quälenden Insuffizienz-Gefühls. Indem man den Begabteren aus der Zunft herumreicht, werden einem selber ein paar Krümelchen der Bewunderung zuteil. Denn man ist ein Teil des Kollektivs. Da die Faktoren des positive racism (“affirmative action”) für die eigene Entwicklung zunehmend entscheidend sind, werden die Zwänge des Kollektivs zunehmend verstärkt.

[...] Zur Verfassung der Bundesrepublik hat Voßkuhle ein ganz unverkrampftes Verhältnis. Das Grundgesetz bezeichnet er stolz als Glücksfall in der Geschichte unseres Landes. “Es gibt Phasen, in denen wir bestimmte Herausforderungen haben. Im Augenblick ist so eine Phase, in der die Europäisierung und Internationalisierung sicherlich Veränderungen bedingt. Aber das ist auch eine Chance. Es ist eine Chance, die Errungenschaften des Grundgesetzes auch in einem europäischen Kontext zum Klingen zu bringen”.

Ein Gericht, dass sich anmaßt, selbst die Höhe von Sozialabgaben festzulegen, ist kein Gericht (mehr), sondern zu einem dritten, durch innerparteilichen Kuhhandel sehr mittelbar gewählten Parlament verkommen. Doch wie steht es sonst um seine (Juris-)Prudenz?

Das BVG verbat neulich die überaus kluge Maßnahme der Vorratsdatenspeicherung. Bei dieser Maßnahme werden Kommunikationsvorgänge (keine Inhalte!) archiviert, damit die Ermittlungsbehörden bei schweren Vergehen nach richterlicher Überprüfung Zugang zu einzelnen Datensätzen erhalten. Dies war eingeführt worden, weil man errötend gesehen hatte, wie dieses Land jahrelang jenen niederträchtigen Mohammedanern Obdach und Studienplätze angeboten hatte, die 2001 ihre kläglichen Existenzen als Massenmörder beendeten. Doch für dieselbe Presse, die jedes Jahr mit Honig und Myrrhe von den in Deutschland stattfindenden “Al-Kuds”-Demos berichtet, war dies ein Einschnitt in die rechtsstaatlichen Garantien. Sie meinten nämlich mit ihrem Leutehirn, dass Angestellte zur Erquickung nach acht Stunden harter Arbeit Verbindungsprotokolle von Telekommunikationsservern durchlesen. Es stört sie weniger, dass beispielsweise im Hoheitsgebiet dieser magnifizenten Verfassung Mädchen von Kind auf verpackt werden, weil sie unverpackt des Mannes ungestümem und unbändigem Schniedel ein Skandalon sind.

Dasselbe Gericht, dass dieses maßvolle Gesetzt wegstreicht, ist damit einverstanden, dass die Religionszugehörigkeit breit auf der Lohnsteuerkarte steht, damit im bayrischen Dorf der Kleinfirma-Arbeitgeber es sehen kann, falls der Sepp aus der Kirche austritt. Solche Richter arbeiten mit solcher Konsequenz.

“Und Voßkuhle weiß ganz genau, welcher Institution er jetzt für die nächsten zehn Jahre vorsteht: “Das Bundesverfassungsgericht ist wahrscheinlich neben dem amerikanischen Supreme Court mit das anerkannteste Gericht auf der Welt in Bezug auf Verfassungsfragen. Und wir transportieren auch viele Ideen aus der Bundesrepublik in andere Länder, wie auch wir uns befruchten lassen von der Tätigkeit ausländischer Gerichte.” “

Mit dem großen Unterschied, dass der Supreme Court, vom common sense geleitet, edle Zurückhaltung ausübt und nicht mittelbar zur dritten Legislativen geworden ist. Dies resultiert aus der britischen Auffassung, dass das gewählte Parlament oberster Souverän ist und nicht schattenhafte Bürokraten (s. EUdSSR) oder parteipolitisch eingesetzte Richter (BVG).

Doch die letzte Periode des Paragrafen erscheint mir erschreckender. Es ist der unumwundene Zeitgeist, der daraus spricht; je multikulturalistischer und internationalistischer desto besser, will das heißen. Wie wäre es mit einer Befruchtung von der Tätigkeit des Ankaraner Verfassungsgerichts? Oder gar mit der Annahme kulturabhängiger “Boni”, wie der ehemalige Präsident selbigen Gerichts Hassemer für mohammedanische Ehrenmörder verlangt. Hassemer: “Meine Meinung ist da vielleicht ein bisschen anders als die der Mehrheit. Ich finde, bei einer derartigen Tat müssen auch der soziale Kontext und die Sozialisation des Täters bedacht werden. Er lebt vermutlich nach anderen sozialen Mustern. Deshalb muss man auch einen Verbotsirrtum in Erwägung ziehen.”

“Voßkuhle hat bereits in den ersten beiden Jahren seiner Gerichtszugehörigkeit eine große Bewährungsprobe bestanden, die die Unabhängigkeit seines Denkens und seine Bereitschaft, diese zu nutzen, zeigt. Er vollbrachte als Senatsvorsitzender das Wunder, den ansonsten oft höchst uneinigen Zweiten Senat zu einem einmütigen Urteil zum Vertrag von Lissabon zu bewegen. Berlin hatte ihm dieses Urteil wegen angeblich unbotmäßiger Einmischung in die Europapolitik so übel genommen, dass zeitweise sogar überlegt worden war, seine Wahl in das Präsidentenamt nicht zu unterstützen.”

Die Aufgabe der eigenen Verfassung wurde aber zuletzt doch honoriert. Von “der Politik”, versteht sich, denn die, die vom Gericht überprüft werden sollen, die ernennen es auch.

“Dabei ist Voßkuhle vollkommen klar, dass die großen Probleme in Umwelt, Terror oder Finanzfragen nur in internationalen Zusammenhängen gelöst werden können, er ist also sicherlich kein Antieuropäer. “Es müssen auch neue gemeinsame Arbeitszusammenhänge geschaffen werden. Denken Sie an das Verhältnis etwa des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg und des Bundesverfassungsgerichts. Da darf man nicht zu sehr in Entweder-Oder-Verhältnissen oder in Hierarchien denken, sondern man muss eher in einem Miteinander, in einem Ergänzungsverhältnis denken.”

Erschütternder können die Worte eines Justizdieners nicht sein. Das BVG hatte bisher immer wieder den Mut, gegenüber dem EUdSSR-Kraken eine minimale Selbstständigkeit zu bewahren. Mit Voßkuhle erfolgt offenbar ein weiterer Schritt in Richtung Gleichschaltung.

Wo selbstständige Institutionen freiwillig aufhören, auch selbssttändige und gesund konkurrierende Instanzen zu sein, da beginnt der Weg zur Knechtschaft.

Totalitarismus beginnt in der Syntax…

•März 4, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

und geht erst dann zum Vokabular über. Die FAZ aber auch der von Zwangsabgaben alimentierte Kanal ARD und seine Metastasen (“Extra” etc.) verkünden in (Unter-)Titeln:

“Erfolg von Rechtspopulist Wilders [...]“. Die erste Missetat des von Zwangsabgaben alimentierten Libellografen besteht hier nicht in dem Gehalt des Attributes, sondern bereits in der Syntax. “Rechtspopulist” ist ein Nomen, Herr Schreiberling, es muss dekliniert werden. Wenn ein Nomen nicht mehr dekliniert wird, ist es im deutschen Idiom ein Titel geworden, der einen Beruf, oder ein Amt verrät, beispielsweise: der Erfolg von Rechtsanwalt x / von Professor X. Fritz Schreiberling sagt also nicht nur, dass Wilders ein Rechtspopulist ist, sondern gleichzeitig, dass er von Beruf oder von Amts wegen Rechtspopulist ist. Und das braucht er nicht einmal auszusprechen.

Weiter Fritz Schreiberling (ARD-Online): “Der Rechtspopulist Wilders ist mit seinen ausländerfeindlichen Parolen Gewinner der Kommunalwahlen in den Niederlanden geworden.” Hier darf angesichts der Gegen-die-Wand-Berichterstattung gefragt werden, warum er so eifrig einseitige Meinungsbildung gegen die Mehrheit betreibt, da doch Wilders in dieser Frage offenbar einen beträchtlichen Anteil des Wählerkorpus vertritt, der noch beträchtlicher wäre, wenn da nicht die Einschüchterungen aller Schreiberlings den Alltag dominieren würden. Und wo ist die Kunde von der Gründung der Nederlandse Moslim Partij?

Findet F. Schr. die Existenz von ethnischen Inseln in seinem Land wirklich normal? Findet er auch normal, dass ein Premier eines fremden Landes in Deutschland seine Leute auffordert, sich “nicht zu assimilieren” (womit inhaltlich die Züchtung einer pressure group mit deutschen Steuern gemeint ist), weil sie dann ein “Verbrechen an der Menschheit” (Originalton) begingen? Findet er normal, dass die Bundeskanzlerin überhaupt nicht das Selbstverständliche darauf erwirdert, dass nämlich die gleichen Menschen, die in “Palästina” “Vertriebene in vierter Generation” produzieren, es sind, die in Deutschland “Migranten in vierter Generation” produzieren? Berichtet er in genauso entschiedener Diktion von den Großversammlungen der türkischen “Grauen Wölfe” in Deutschland?

Warum hat Fritz Schreiberling nicht dafür gesorgt, dass sein Staatskanal laut von der Zwangsschließung eines Jüdischen Restaurants berichtet? Vielleicht, weil in Deutschland genährte zwölfjährige arabomohammedanische Strölche es waren, die vorbeigingen und den Gästen ins Essen spuckten? Oder fand er die Zeit dazu nicht, weil er das Recht auf “diversity” gegen 57 % schweizer “Islamophober” verteidigen musste?

Nun, liebe GEZ-alimentierte Schreiberlings, offenbar haben Sie nach so viel westlicher Aufklärung  die Sehnsucht nach dem Mittelalter. Sicherlich wollen auch die Frauen unter Ihnen zu Hause hocken, während die Männer zur Moschee gehen, und nur verschleiert ihre Wohnungen verlassen, (höchstens) um einzukaufen. Mit anderen Worten, liebe austauschbare Redaktionen, Sie sind und bieten Armseliges, und in der Person dieses Multikultitis-infizierten Niederländers, der mit dem Kopftuch erfolglos versucht, die letzten Reste seines Gehirns zusammenzuhalten, sehe ich Sie, und nur Sie!

 
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